Hamburg (AFP) Das nordrhein-westfälische Innenministerium wird nach Informationen von "Spiegel Online" ein Disziplinarverfahren gegen Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, einleiten. Grund sei eine Aufwandsentschädigung von 50.000 Euro im Jahr, die Wendt für seinen Posten im Aufsichtsrat des Axa-Versicherungskonzerns erhalte, berichtete das Portal am Mittwoch. Über die Zahlungen des Konzerns an Wendt hatte zuvor der Kölner "Express" berichtet.