Osnabrück (AFP) Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl drängt nach dem Beschluss des ungarischen Parlaments, Asylbewerber künftig in Internierungslagern festzuhalten, auf Konsequenzen in der EU. "Die Inhaftierung von Asylsuchenden in Ungarn verstößt eklatant gegen EU-Recht und internationales Recht", sagte Europareferent Karl Kopp der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe).