Peking (AFP) Gefechte zwischen Soldaten und Rebellen im Nordosten von Myanmar haben seit Wochenbeginn mindestens 20.000 Menschen nach China vertrieben. Diese Zahl nannte am Donnerstag ein Sprecher des  Außenministeriums in Peking, Geng Shuang. Die Flüchtlinge würden mit humanitärer Hilfe versorgt, damit sie "vorerst dem Krieg entkommen", fügte Geng hinzu.