Mossul (dpa) - Bei einer Explosion während der Offensive gegen die IS-Terrormiliz im Westen Mossuls sind mehreren Berichten zufolge mehr als hundert Zivilisten getötet worden. Ein irakischer General erklärte, unter Gebäudetrümmern im Viertel Al-Dschadida seien 108 Leichen geborgen worden, darunter Frauen und Kinder. Ein Aktivist mit dem Decknamen "Mosul Eye" meldete 130 Tote. Der kurdische TV-Sender Rudaw spricht von 230 Opfern. Unklar ist die Ursache der Explosion.