Washington (AFP) Die USA haben ihre Verantwortung für einen Luftangriff in der irakischen Stadt Mossul eingeräumt, bei dem im März mehr als hundert Zivilisten getötet worden waren. Der Angriff am 17. März habe zwei Heckenschützen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gegolten, die sich in demselben Gebäude wie die Zivilisten aufgehalten hätten, teilte das US-Verteidigungsministerium am Donnerstag nach einer Untersuchung mit.