Washington (AFP) Das Weiße Haus hat einen Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bestritten. Die Äußerungen Merkels, dass die Europäer ihr Schicksal nun "wirklich in die eigene Hand nehmen müssen", bezeichnete Präsidentensprecher Sean Spicer am Dienstag in Washington als "großartig". Sie entsprächen genau dem, "was der Präsident gefordert hat". Spicer bewertete die Äußerungen Merkels als Beleg dafür, dass Trump "Ergebnisse erzielt".