Braunschweig (SID) - Die Klubspitze von Eintracht Braunschweig hat sich einen Tag nach den Fankrawallen im Zusammenhang mit dem Relegations-Rückspiel des Zweitliga-16. gegen den VfL Wolfsburg (0:1) mit Nachdruck von diesen Geschehnissen distanziert. "Diese kriminellen Vorgänge sind nicht zu tolerieren. Wir überlassen unser Stadion nicht den Chaoten, die hierfür die Verantwortung tragen", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichen Erklärung.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit war ein Ordner von einem aus dem Braunschweiger Fanblock geworfenen Böller getroffen und leicht verletzt worden. Nach dem Abpfiff kam es zu einem Platzsturm, die Wolfsburger Spieler verschwanden daraufhin fluchtartig in der Kabine.