Washington (AFP) Anlässlich der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung auf dem Pekinger Tiananmen-Platz vor 28 Jahren hat das US-Außenministerium die Menschenrechtslage in China mit ungewöhnlich deutlichen Worten kritisiert. Die USA betrachteten den Schutz der Menschenrechte als "grundlegende Aufgabe aller Länder" und forderten die chinesische Regierung auf, die "universellen Rechte und fundamentalen Freiheiten ihrer Bürger" zu achten, erklärte das Ministerium am Sonntag.