Bagdad (AFP) Amnesty International und mehrere andere Menschenrechtsorganisationen haben der Anti-IS-Koalition vorgeworfen, mit ihrem Vorgehen bei ihrer Großoffensive zur Rückeroberung der nordirakischen Stadt Mossul die Zivilbevölkerung zu gefährden. Bombenangriffe in der dicht bevölkerten Altstadt von Mossul und der Einsatz von nicht präzisionsgelenkten Granaten stellten "außerordentliche Risiken für die Zivilisten" dar, erklärte die Nahost-Direktorin von Human Rights Watch (HRW), Lamah Fakih, in dem Apppell vom Donnerstag.