Washington (AFP) Der entlassene frühere FBI-Chef James Comey hat der Regierung von Präsident Donald Trump vorgeworfen, ihn selbst sowie seine frühere Behörde "diffamiert" zu haben. Die Regierung habe "Lügen" verbreitete, indem sie nach seiner Entlassung behauptet habe, die Bundespolizei sei "in Unordnung" und "schlecht geführt" worden, sagte Comey am Donnerstag zu Beginn seiner Anhörung durch den Geheimdienstausschuss des Senats in Washington. Comey führte an, dass die von der Regierung vorgebrachten "wechselnden Erklärungen" für seine Entlassung ihn "verwirrt und zunehmend in Sorge versetzt" hätten.