Berlin (AFP) Deutschland und Frankreich kommen mit ihren gemeinsamen Plänen für eine Vertiefung der Eurozone offenbar nur schleppend voran. Die Bundesregierung messe dem Ziel einer dauerhaft stabilen Wirtschafts- und Währungsunion "eine hohe Bedeutung" bei, heißt es in einem der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Schreiben von Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU). "Zu einzelnen Elementen möglicher gemeinsamer Überlegungen gibt es noch keine Festlegung innerhalb der Bundesregierung", fügte er jedoch hinzu.