Berlin (AFP) Start-up-Unternehmen zieht es einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zufolge nicht mehr so stark in die USA. Der Branchenverband machte dafür in seiner am Donnerstag vorgestellten Untersuchung auch den "Trump-Effekt" verantwortlich. Demnach würde es nur 15 Prozent der deutschen Gründer in die USA ziehen, wenn sie den Standort ihres Start-ups noch einmal wählen könnten. Vor einem Jahr und damit vor dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump lag der Anteil noch bei 32 Prozent.