Brüssel (AFP) Die EU-Staats- und Regierungschefs haben einer Verlängerung der Wirtschaftssanktionen wegen der Ukraine-Krise zugestimmt. Der EU-Gipfel habe "einen Mangel bei der Umsetzung des Minsker Abkommens" festgestellt, erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Donnerstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Sanktionen richten sich unter anderem gegen russische Staatsbanken, den Im- und Export von Rüstungsgütern sowie die wichtige russische Öl- und Gasindustrie und laufen derzeit noch bis Ende Juli.