München (AFP) Mindestens vier Journalisten, denen kurzfristig der Zutritt zum G20-Gipfel verweigert wurde, haben nach Informationen der "Süddeutsche Zeitung" zuvor aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei berichtet. Zwei von ihnen seien 2014 von einer Anti-Terror-Einheit in der Kurdenhochburg Diyarbakir festgenommen worden. Demnach kamen die beiden wegen Spionageverdachts festgehaltenen Fotografen erst nach einer Intervention des Auswärtigen Amts frei.