Washington (AFP) Dem ältesten Sohn von US-Präsident Donald Trump ist im vergangenen Jahr Material über die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton aus angeblich offizieller russischer Regierungsquelle angeboten worden. Dies geht aus einem Mailwechsel im Vorfeld eines Treffens von Donald Trump junior mit einer russischen Anwältin im Juni 2016 hervor, der am Dienstag von dem Trump-Sohn im Kurzbotschaftendienst Twitter veröffentlicht wurde.