Hamburg (AFP) Die Hamburger Staatsanwaltschaft räumt ihren Ermittlungen zu den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel Vorrang vor anderen Aufgaben ein. Die für Staatsschutzsachen zuständige Abteilung werde durch drei Mitarbeiter aus anderen Bereichen verstärkt, teilte die Anklagebehörde am Donnerstag in der Hansestadt mit. "Der enorme Arbeitsaufwand" werde "daher nur unter Zurückstellung anderer Aufgaben zu bewältigen sein".