Beirut (AFP) Islamistische Rebellen haben nach Angaben von Aktivisten am Mittwoch mindestens 28 Regierungssoldaten in der syrischen Region Ost-Ghuta getötet. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte am Donnerstag mit, die Rebellen hätten aus dem Hinterhalt angegriffen, als die Soldaten in die Stadt Al-Rihan vorrücken wollten. Nach Angaben des Leiters der Beobachtungsstelle, Rami Abdel Rahman, war es der tödlichste Angriff auf Regierungstruppen in der Region seit fast anderthalb Jahren.