Washington (dpa) - Der Internationale Währungsfonds steht zu seiner angekündigten Milliardenspritze für Griechenland, knüpft diese aber an Bedingungen. Die IMF-Beschlussgremien stimmten in Washington dem Vorschlag von Fonds-Chefin Christine Lagarde im Grundsatz zu, Griechenland mit einem Kredit von weiteren 1,6 Milliarden Euro zu unterstützen. Dieser sei jedoch an die Bereitschaft der europäischen Griechenland-Gläubiger geknüpft, dem Land Schuldenerleichterungen zu gewähren. Eine zeitliche Begrenzung, innerhalb der eine Einigung erzielt werden muss, gebe es nicht, so der IWF.