Singapur (dpa) - Nach dem Zusammenstoß eines amerikanischen Kriegsschiffs mit einem Öltanker im Meer vor Singapur werden immer noch zehn US-Soldaten vermisst. Die Suche, an der sich auch mehrere andere Nationen beteiligen, dauert nach Angaben der amerikanischen Pazifikflotte noch an. Befürchtet wird, dass die zehn Seeleute des Lenkwaffenzerstörers "USS John S. McCain" ertrunken sind. Mindestens fünf Soldaten wurden bei der Kollision verletzt. Erst Mitte Juni waren vor Japan sieben Seeleute bei der Kollision des Zerstörers "USS Fitzgerald" mit einem Containerschiff getötet worden.