New York (AFP) In der umkämpften irakischen Stadt Tal Afar sind nach UN-Angaben rund 30.000 Zivilisten eingeschlossen. An Sammelstellen im Süden und Osten der Stadt werde humanitäre Unterstützung geleistet, sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric am Dienstag vor Journalisten. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR fürchte, dass die Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht und Fluchtversuche mit Hinrichtungen bestraft werden könnten.