Berlin (dpa) - In das Ringen um die Zukunft der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin schaltet sich heute auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet ein. Bei einem Treffen mit dem Gesamtbetriebsrat der Airline und Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller in Berlin soll es um die Perspektiven der mehr als 8000 Beschäftigten gehen. Die verlustreiche Air Berlin hatte Mitte August Insolvenz angemeldet, nachdem ihr arabischer Großaktionär Etihad seine Zahlungen an die Berliner eingestellt hatte. Noch bis zum 15. September können Kaufangebote für Air Berlin abgeben werden.