Berlin (dpa) - Beim TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gab es nur wenige Kontroversen. Linke-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch kritisiert die Sendung als "großkoalitionäres Therapiegespräch". Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt vermisste Impulse für einen echten sozialen und ökologischen Wandel. Und FDP-Chef Christian Lindner fühlte sich an Szenen aus einer alten Ehe erinnert. Umfragen von ZDF und ARD zufolge konnte Merkel beim TV-Duell mehr überzeugen als Schulz.