Kassel (AFP) Das während einer medizinischen Rehabilitation gezahlte Übergangsgeld bemisst sich nur dann nach der beruflichen Qualifikation, wenn eine entsprechende Tätigkeit nicht mehr als sechs Jahre zurückliegt. Wie am Mittwoch das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied, ist ansonsten die letzte Tätigkeit heranzuziehen, sofern diese nicht nur wenige Monate ausgeübt wurde. (Az: B 13 R 20/14 R)