Berlin (AFP) Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel soll einem "Zeit"-Bericht zufolge eine syrische Asylbewerberin an ihrem Schweizer Wohnsitz in Biel schwarz beschäftigt haben. Die AfD wies den Vorwurf scharf zurück: "Abgesehen davon, dass die Asylbewerberin kein Geld bekommen hat, ist eine Bar-Bezahlung einer Haushaltshilfe nach Schweizer Recht legal", erklärte Parteisprecher Christian Lüth am Mittwoch. Die "Zeit" blieb auf Nachfrage bei ihrer Darstellung.