Straßburg (AFP) Der Axel-Springer-Verlag und der Privatsender RTL sind am Donnerstag vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einer Beschwerde gegen Deutschland gescheitert. Bei dem Rechtsstreit ging es um das Verbot, Fotos und Aufnahmen eines jungen mutmaßlichen Mörders zu veröffentlichen, auf denen dieser identifiziert werden konnte. Die beiden Unternehmen hatten dies als Verstoß gegen die Pressefreiheit gewertet.