Kabul (AFP) Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) will die Hilfseinsätze in Afghanistan wegen der akuten Gefährdung seiner Mitarbeiter einschränken. Die "Präsenz und Aktivität" in dem Land müssten wegen der Sicherheitslage "drastisch verringert" werden, kündigte die Hilfsorganisation am Montag an. Angesichts der jüngsten Angriffe auf Mitarbeiter des Roten Kreuzes gebe es "keine andere Wahl".