Bagdad (AFP) Zwei Wochen nach dem Unabhängigkeitsreferendum der irakischen Kurden erhöht die Zentralregierung den Druck auf die Verantwortlichen in der Region. Unter der Leitung von Ministerpräsident Haider al-Abadi beschloss der Nationale Sicherheitsrat am Montag Maßnahmen, die die Wirtschaft der autonomen Kurdenregion im Norden des Landes belasten dürften. Außerdem geht die Justiz gegen Beamte vor, die an der Organisation des Referendums beteiligt waren.