Berlin (AFP) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat in einem neuen Bericht zahlreiche Gräueltaten gegen die Angehörigen des Rohingya-Volkes in Myanmar festgehalten. Der Bericht dokumentiere "detailliert eine Vielzahl von Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie Tötungen, Deportationen, Vertreibungen, Folter, Vergewaltigungen und sexualisierte Gewalt", erklärte Anika Becher, Asien-Expertin bei Amnesty International in Deutschland am Mittwoch.