Karlsruhe (AFP) Flüchtlinge in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen dort nicht. Teileigentümer eines "nicht zu Wohnzwecken dienenden" Hauses müssen daher die Nutzung anderer Hausteile als Gemeinschaftsunterkunft hinnehmen, wie am Freitag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. Gleiches gilt danach für Heime. (Az: V ZR 193/16)