Berlin (AFP) Kinder und Jugendliche halten am liebsten per Messenger oder SMS Kontakt. Telefonieren ist out - außer, es handelt sich um wirklich Wichtiges. "Tippen und Texten empfinden gerade Jugendliche heute als einfacher und direkter", erklärte am Freitag Bitkom-Expertin Marie-Teresa Weber. Sei seien dabei unabhängig von der Erreichbarkeit des Kontakts und könnten Textnachrichten auch nebenbei leicht absetzen.