Washington (dpa) - Vertreter von Facebook, Google und Twitter haben sich erstmals vor dem US-Senat zu mutmaßlicher russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 über ihre Plattformen geäußert. Die ausländische Einflussnahme, die man gesehen habe, sei verwerflich gewesen, sagte der Chef der Rechtsabteilung von Facebook, Colin Stretch. Es sei jedoch schwierig, die Internetdienste vor Missbrauch zu schützen, monierte der amtierende Chef der Rechtsabteilung von Twitter, Sean Edgett.