Teheran (AFP) Der Iran hat neue Vorwürfe der USA zurückgewiesen, Verbindungen zum getöteten Al-Kaida-Führer Osama bin Laden unterhalten zu haben. Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bezeichnete die Vorwürfe im Kurzbotschaftendienst Twitter am Donnerstagabend als "fake news" und warf dem US-Geheimdienst CIA und dem Politikinstitut FDD vor, den Iran mit der Veröffentlichung "selektiver Al-Kaida-Dokumente" anschwärzen zu wollen.