London (AFP) Der irische Rocksänger Bono hat sich "erschüttert" über Erkenntnisse aus den "Paradise Papers" gezeigt, wonach er Investitionen über Firmen in Steueroasen tätigte. Etwas, das "alles andere als vorbildlich war", sei unter seinem Namen getan worden, erklärte Bono in einer Stellungnahme, die der britischen Zeitung "Guardian" und der BBC vorlagen. Der Frontmann der Rockband U2 bezeichnete sich als "passiven" Investoren und betonte, ihm sei von versichert worden, dass die Firmen sich voll und ganz an die Steuervorschritfen hielten.