Ouagadougou (AFP) Der französische Präsident Emmanuel Macron hat zum Auftakt seines Afrika-Besuchs in Burkina Faso die Untaten des Kolonialismus verurteilt. In einer Rede an der Universität von Ouagadougou sagte er am Dienstag: "Es hat Fehler und Verbrechen gegeben, große Dinge und glückliche Geschichten". Doch die "Verbrechen der europäischen Kolonisation" seien "unbestreitbar". Es handele sich um eine "Vergangenheit", die "vergehen" müsse.