Dresden (AFP) Mehr Vertrauen in die Demokratie, aber auch große Angst vor "Überfremdung": Dem  am Dienstag in Dresden veröffentlichte "Sachsen-Monitor" zufolge ist die Zustimmung im Freistaat zu rechtsextremem Gedankengut weiter hoch. Mehr als jeder zweite Sachse (56 Prozent) stimmt demnach der Aussage zu, Deutschland sei in einem gefährlichen Maß "überfremdet". Im Vorjahr waren dies mit 58 Prozent ähnlich viele.