Harare (AFP) Im Kampf gegen Armut und Korruption hat Simbabwes neuer Präsident Emmerson Mnangagwa Unternehmen und Bürgern eine dreimonatige Frist zur Rückführung illegalen Kapitals aus dem Ausland gesetzt. Nach Ablauf der Frist müssten alle, die der Aufforderung nicht nachgekommen seien, mit ihrer Festnahme und einem Gerichtsverfahren rechnen, sagte Mnangagwa am Dienstag. Nach seinen Angaben läuft die Frist ab Freitag.