Berlin (AFP) Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die anhaltende Ausbeutung von Arbeitskräften in Deutschland kritisiert und diese als Menschenhandel eingestuft. "Menschenhandel findet in Deutschland in verschiedenen Branchen wie der Gastronomie, der Fleischverarbeitung, dem Bau, dem Transportgewerbe, der Pflege, im Haushalt oder der Sexindustrie statt", hieß es in einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Erklärung. Besonders gefährdet sind demnach Migranten mit unsicherem Aufenthaltsstatus.