Berlin (AFP) Knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Kurt Beck, Konsequenzen gefordert. Bei solchen Taten müssten so schnell wie möglich Ansprechstellen vor Ort eingerichtet werden, "damit Menschen nicht umherirren, ihre Angehörigen suchen" oder erst "nach drei Tagen erfahren, dass sie unter den Toten sind", sagte Beck am Donnerstag im Rundfunk Berlin-Brandenburg. Er schlug zudem vor, eine Opferberatungsstelle in Bereitschaft zu halten.