Nürnberg (dpa) - CSU-Chef Horst Seehofer hat auf eine Begrenzung der Zuwanderung gepocht und sich gegen Vorwürfe wegen der Flüchtlingspolitik seiner Partei gewehrt. "Wir brauchen eine Begrenzung der Zuwanderung, damit die Integrationsfähigkeit unsere Landes gelingt", sagte er beim CSU-Parteitag in Nürnberg. "Wir sind ein christlich geprägtes Land und wir bleiben ein christlich geprägtes Land. Das ist wichtig für den Zusammenhalt einer Gesellschaft", betonte er unter Beifall. Kritik an der Flüchtlingspolitik der CSU wies Seehofer zurück.