Sydney (AFP) Vor der Festnahme eines mutmaßlichen nordkoreanischen Agenten in Australien hat es laut einem Medienbericht eine peinliche Panne gegeben. Wie die Zeitung "The West Australian" am Dienstag berichtete, wurden Details wie der Zeitpunkt des geplanten Zugriffs drei Tage vor der Festnahme in sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die Bundespolizei bestätigte, dass versehentlich ein Ausschnitt eines Gesprächs zwischen Ermittlern auf dem Polizei-Account der Live-Video-Plattform Periscope übertragen wurde.