Los Angeles (dpa) - Die Feuerwehrleute in Kalifornien machen Fortschritte im Kampf gegen den drittgrößten Flächenbrand in der Geschichte des US-Bundesstaats. Wie die Behörden mitteilten, ist das sogenannte Thomas-Feuer im Norden von Los Angeles zu 50 Prozent unter Kontrolle. Seit rund zwei Wochen haben sich die Flammen auf einer Fläche von rund 1100 Quadratkilometern ausgebreitet. Zwei Menschen starben an den Folgen des Feuers. Über 1000 Häuser wurden beschädigt, die Kosten zur Behebung der Schäden und für die Brandbekämpfung schätzen die Behörden auf rund 137 Millionen US-Dollar.