Paris (AFP) Wegen der Erderwärmung hat sich der Schneefall im US-Bundesstaat Alaska seit Mitte des 18. Jahrhunderts laut einer Studie mehr als verdoppelt. Die Auswertung zweier Eisbohrkerne im Denali-Nationalpark habe ergeben, dass die Schneemenge in Zentral-Alaska im Winter um 117 Prozent zugenommen habe, hieß es in der am Dienstag im Fachblatt "Scientific Reports" veröffentlichten Untersuchung. Im Sommer liege das Plus bei fast 50 Prozent.