Beirut (AFP) Hilfsorganisationen haben zwölf weitere Schwerkranke aus der belagerten syrischen Rebellenbastion Ost-Ghuta bringen können. Bei dem Großteil derer, die das Gebiet am Mittwochabend hätten verlassen können, habe es sich um Kinder mit Mitgliedern ihrer Familien gehandelt, sagte eine Sprecherin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Syrien. Die meisten litten an Krebs. Sie sollten in die nahegelegene Hauptstadt Damaskus gebracht werden.