Berlin (AFP) Im Streit um die Rechtmäßigkeit der 24-Stunden-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie setzt der Arbeitgeberverband Gesamtmetall auf abschließende Urteile der Arbeitsgerichte. "Kurzfristige Abwägungen" wie bei der Entscheidung des Arbeitsgerichts Krefeld am Mittwoch spielten dort keine Rolle, sagte ein Sprecher von Gesamtmetall am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Die IG Metall werde den Streit verlieren, dann sei der Weg frei für Schadenersatzansprüche.