Berlin (dpa) - Tag 5 der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin: Nach der schrägen schwedischen Geschichte "The Real Estate" gestern Abend wird es heute bitterernst. Knapp sieben Jahre nach dem Terroranschlag auf der norwegischen Insel Utøya wagt sich Regisseur Erik Poppe an eine filmische Aufarbeitung des Dramas. Der Rechtsextremist Anders Breivik hatte damals ein Feriencamp von Jugendlichen auf Utøya überfallen und kaltblütig 69 Menschen ermordet. Ebenfalls in den Wettbewerb um die begehrten Bären-Preise geht das Filmporträt "3 Tage in Quiberon" über Romy Schneider.