Bagdad (AFP) Auf Seiten der irakischen Regierung kämpfende Paramilitärs haben nach eigenen Angaben bei Gefechten mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hohe Verluste erlitten. Wie die paramilitärischen Volksmobilisierungseinheiten (Haschd al-Schaabi) am Montag mitteilten, geriet eine ihrer Einheiten am Sonntagabend in der Nähe von Kirkuk im Nordirak in einen Hinterhalt der Dschihadisten, die Militäruniformen trugen. Bei den Kämpfen seien 27 Paramilitärs getötet worden.