Wien (AFP) Ein 23-jähriger Afghane hat am Donnerstag nach Polizeiangaben zwei Messerattacken in der Wiener Innenstadt gestanden. Bei den Angriffen am Mittwochabend wurden vier Menschen verletzt, einer von ihnen schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Der Verdächtige bestreitet ein politisches Motiv. Derweil sieht sich die rechtskonservative Regierung Österreichs in ihrer harten Politik gegenüber Zuwanderern bestätigt.