Damaskus (dpa) - Bei andauernden Luftangriffen syrischer und russischer Kampfjets sind in Ost-Ghuta nach Angaben von Beobachtern mindestens 30 Zivilisten getötet worden. Die Menschen seien in der Stadt Samalka ums Leben gekommen, als sie versucht hätten, das umkämpfte Rebellengebiet zu verlassen, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Erneut seien rund 10 000 Menschen aus Ost-Ghuta geflohen, berichtet die Beobachtungsstelle. Damit haben mehr als 40 000 Menschen in den vergangenen Tagen das Gebiet um Ost-Ghuta verlassen.