Washington (dpa) - Donald Trump hat sich nun erstmals selber in den Rechtsstreit um Pornostar Stephanie Clifford eingeschaltet. Ein neuer Anwalt des Präsidenten reichte bei einem Gericht einen Antrag ein, der darauf abzielt, den Fall in einem Schlichtungsverfahren abzuhandeln. Clifford, die unter dem Namen Stormy Daniels auftritt, behauptet, 2006 eine Affäre mit Trump gehabt zu haben. Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen hatte ihr ein Schweigegeld bezahlt. In Cohens Antrag heißt es Medienberichten zufolge auch, dass Clifford die Schweigevereinbarung bereits mindestens 20 Mal verletzt habe. Clifford argumentiert jetzt, dass die Vereinbarung nicht gültig sei.