Moskau (AFP) Moskau hat am Freitag einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach das Nervengift beim Anschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal aus einer Forschungseinrichtung in Zentralrussland stammte. "Dieses Labor war nie Teil unserer Arbeit", sagte Michail Babitsch, Kremlgesandter im Föderationskreis Wolga, der Nachrichtenagentur Interfax. Die Standorte, an denen chemische Waffen gelagert wurden, seien "wohlbekannt", erklärte Babitsch. Schichani gehöre nicht dazu.